Der Planet Merkur Steckbrief

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Steckbrief zum Planeten Merkur mit Informationen zur Temperatur, Größe, Aussehen, Monden, Atmosphäre, Entfernung zur Sonne bzw. Erde und sonstigen​. Sonnensystem-Basiswissen: Steckbrief: Merkur - letzter Fels vor der Sonne. Merkur. © NASA, JPL / Caltech (Ausschnitt). Merkur –. Der Merkur: Der Merkur ist alles andere als ein einladender Planet: Er ist übersäht von Der Merkur im Steckbrief (Bild: dpa/picture alliance). Steckbrief Merkur. Position / Art, 1 / Gesteinsplanet. Abstand zur Sonne, 46 bis 70 Mio km. Temperatur, bis °C. Durchmesser, km. Umlaufzeit, rund. Der Merkur ist mit einem Durchmesser von knapp Kilometern der kleinste, mit einer durchschnittlichen Sonnenentfernung von etwa 58 Millionen.

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Sonnensystem-Basiswissen: Steckbrief: Merkur - letzter Fels vor der Sonne. Merkur. © NASA, JPL / Caltech (Ausschnitt). Merkur –. Steckbrief Merkur. Gesteinsplanet und erster Planet im Sonnensystem; Keine Monde bekannt; Nachbarplaneten: Venus; Durchmesser: km; Masse und. Steckbrief Merkur. Position / Art, 1 / Gesteinsplanet. Abstand zur Sonne, 46 bis 70 Mio km. Temperatur, bis °C. Durchmesser, km. Umlaufzeit, rund. Dieser Zeit werden die Geld Verdienen Mit Apps Testen der Strahlensysteme zugeordnet, deren Winx Spiele Online Helligkeit als ein Zeichen der Frische angesehen werden. Berücksichtigt man jedoch diesen Effekt, dann ist die mittlere Dichte von Merkur die höchste. Free Casinoslots Teil seiner Materie wäre bei diesen Temperaturen verdampft und hätte eine Atmosphäre gebildet, die im Laufe der Zeit vom Sonnenwind fortgerissen worden sei. Neumann u. Neues aus unserem Sonnensystem. Mit einem geschätzten Durchmesser von 3.

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Planet Merkur schrumpft! - Clixoom Science \u0026 Fiction Load More… Follow on Instagram. Eine Windows Handy Betriebssystem Besonderheit gegenüber dem Relief des Mondes Casino Club Nautico Arrecife auf dem Merkur die Gutschein 50 Euro Zwischenkraterebenen. Die Leserzuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Dieser Artikel wurde am Es ist aber möglich, dass sich zum Beispiel durch Mischungen mit Schwefel eine eutektische Legierung mit niedrigerem Schmelzpunkt bilden konnte. Teleskope ermöglichten nun genauere Ansichten von den Planeten des Sonnensystems. Deswegen gibt es auf dem Merkur keine Jahreszeiten mit unterschiedlicher Tageslänge. Als Pierre Gassendi diesen Durchgang vor der Sonne beobachten konnte, stellte er feste, dass der Merkur nicht wie von Ptolemäus im 2. Home Unsere Planeten Merkur. Lawrence u. Had a great call this weekend to discuss EDI Equ. Die alten Griechen hatten dies vermutet, doch ohne die richtige Technik nicht beweisen können. Marow : Die Planeten des Sonnensystems. Bei den massereicheren Himmelskörpern Venus und Erde sorgt die Kompression des Planeteninneren durch das Gewicht Hud For Pokerstars darüberliegenden Schichten dafür, dass das Material dichter zusammengespresst wird. Gegen Ende der Mission wurde die Sonde in Umlaufbahnen Top 10 Spiele Android den Planeten gebracht, deren niedrigster Punkt nur 5,3 km über der Oberfläche lag.

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Andere Untersuchungsmethoden der zur Erde zurückgeworfenen Strahlen legen nahe, dass die Form dieser Zonen kreisförmig sind, und dass es sich deshalb um Krater handeln könnte.

Es liegt deshalb nahe, dass es Zonen hoher Reflexion geben kann, die sich nicht mit der Existenz von Kratern erklären lassen. Er ist damit sogar kleiner als der Jupitermond Ganymed und der Saturnmond Titan , dafür aber jeweils mehr als doppelt so massereich wie diese sehr eisreichen Trabanten.

Die dennoch etwas höhere Gesamtdichte der Erde resultiert aus der kompressiveren Wirkung ihrer starken Gravitation. Als Erklärung werden verschiedene Hypothesen ins Feld geführt, die alle von einem ehemals ausgeglicheneren Schalenaufbau und einem entsprechend dickeren, metallarmen Mantel ausgehen:.

So geht eine Theorie davon aus, dass der Merkur ursprünglich ein Metall -Silikat-Verhältnis ähnlich dem der Chondrite , der meistverbreiteten Klasse von Meteoriten im Sonnensystem, aufwies.

Seine Ausgangsmasse müsste demnach etwa das 2,fache seiner heutigen Masse gewesen sein. Eine ähnliche Erklärung wurde zur Entstehung des Erdmondes im Rahmen der Kollisionstheorie vorgeschlagen.

Beim Merkur blieb jedoch unklar, weshalb nur ein so geringer Teil des zersprengten Materials auf den Planeten zurückfiel.

Nach Computersimulationen von wird das mit der Wirkung des Sonnenwindes erklärt, durch den sehr viele Teilchen verweht wurden. Von diesen Partikeln und Meteoriten, die nicht in die Sonne fielen, sind demnach die meisten in den interstellaren Raum entwichen und 1 bis 2 Prozent auf die Venus sowie etwa 0,02 Prozent auf die Erde gelangt.

Eine andere Theorie schlägt vor, dass der Merkur sehr früh in der Entwicklung des Sonnensystems entstanden sei, noch bevor sich die Energieabstrahlung der jungen Sonne stabilisiert hat.

Ein Teil seiner Materie wäre bei diesen Temperaturen verdampft und hätte eine Atmosphäre gebildet, die im Laufe der Zeit vom Sonnenwind fortgerissen worden sei.

Trotz seiner langsamen Rotation besitzt der Merkur eine Magnetosphäre , deren Volumen etwa 5 Prozent der Magnetosphäre der Erde beträgt.

Es hat mit einer mittleren Feldintensität von Nanotesla an der Oberfläche des Planeten ungefähr 1 Prozent der Stärke des Erdmagnetfeldes.

Die Grenze der Magnetosphäre befindet sich in Richtung der Sonne lediglich in einer Höhe von etwa Kilometern, wodurch energiereiche Teilchen des Sonnenwinds ungehindert die Oberfläche erreichen können.

Es gibt keine Strahlungsgürtel. Es ist auf der Nordhalbkugel stärker als auf der Südhalbkugel, sodass der magnetische Äquator gegenüber dem geografischen Äquator rund Kilometer nördlich liegt.

Dadurch ist die Südhalbkugel für den Sonnenwind leichter erreichbar. Aus diesem Grund wurde eine Hypothese aufgestellt, welche die Existenz des Magnetfeldes als Überbleibsel eines früheren, mittlerweile aber erloschenen Dynamo-Effektes erklärt; es wäre dann das Ergebnis erstarrter Ferromagnetite.

Es ist aber möglich, dass sich zum Beispiel durch Mischungen mit Schwefel eine eutektische Legierung mit niedrigerem Schmelzpunkt bilden konnte. Der bis zur Glut erhitzte Körper differenzierte sich durch seine innere Gravitation chemisch in Kern, Mantel und Kruste.

In der folgenden Etappe sind anscheinend alle Krater und andere Spuren der ausklingenden Akkretion überdeckt worden.

Die Ursache könnte eine Periode von frühem Vulkanismus gewesen sein. Dieser Zeit wird die Entstehung der Zwischenkraterebenen zugeordnet sowie die Bildung der gelappten Böschungen durch ein Schrumpfen des Merkurs zugeschrieben.

Das Ende des Schweren Bombardements schlug sich in der Entstehung des Caloris-Beckens und den damit verbundenen Landschaftsformen im Relief als Beginn der dritten Epoche eindrucksvoll nieder.

In einer vierten Phase entstanden wahrscheinlich durch eine weitere Periode vulkanischer Aktivitäten die weiten, mareähnlichen Ebenen.

Die fünfte und seit etwa 3 Milliarden Jahren noch immer andauernde Phase der Oberflächengestaltung zeichnet sich lediglich durch eine Zunahme der Einschlagkrater aus.

Dieser Zeit werden die Zentralkrater der Strahlensysteme zugeordnet, deren auffällige Helligkeit als ein Zeichen der Frische angesehen werden.

Der Merkur ist mindestens seit der Zeit der Sumerer 3. Jahrtausend v. Die griechischen Astronomen wussten allerdings, dass es sich um denselben Himmelskörper handelte.

Nach nicht eindeutigen Quellen hat Herakleides Pontikos möglicherweise sogar schon geglaubt, dass der Merkur und auch die Venus um die Sonne kreisen und nicht um die Erde.

Die Römer benannten den Planeten wegen seiner schnellen Bewegung am Himmel nach dem geflügelten Götterboten Mercurius.

November auf etwa einen halben Tag genau vorherzusagen. Als Pierre Gassendi diesen Durchgang vor der Sonne beobachten konnte, stellte er feste, dass der Merkur nicht wie von Ptolemäus im 2.

Als Sir Isaac Newton die Principia Mathematica veröffentlichte und damit die Gravitation beschrieb, konnten die Planetenbahnen nun exakt berechnet werden.

Der Merkur jedoch wich immer von diesen Berechnungen ab, was Urbain Le Verrier der Entdecker des Planeten Neptun dazu veranlasste, einen weiteren noch schnelleren sonnennäheren Planeten zu postulieren: Vulcanus.

Die ersten, nur sehr vagen Merkurkarten wurden von Johann Hieronymus Schroeter skizziert. Die ersten detaillierteren Karten wurden im späten Jahrhundert, etwa von Giovanni Schiaparelli und danach von Percival Lowell angefertigt.

Lowell meinte, ähnlich wie Schiaparelli bei seinen Marsbeobachtungen auf dem Merkur Kanäle erkennen zu können. Für seine Nomenklatur der Albedomerkmale bezog er sich auf die Hermes -Mythologie.

Für die topografischen Strukturen wurde ein anderes Schema gewählt. Der Nullmeridian wird durch den Punkt definiert, der am ersten Merkur perihel nach dem 1.

Januar die Sonne im Zenit hatte. Der Merkur gehört zu den am wenigsten erforschten Planeten des Sonnensystems. Dies liegt vor allem an den für Raumsonden sehr unwirtlichen Bedingungen in der Nähe der Sonne, wie der hohen Temperatur und intensiven Strahlung, sowie an zahlreichen technischen Schwierigkeiten, die bei einem Flug zum Merkur in Kauf genommen werden müssen.

Selbst von einem Erdorbit aus sind die Beobachtungsbedingungen zu ungünstig, um den Planeten mit Teleskopen zu beobachten.

Der mittlere Sonnenabstand des Merkurs beträgt ein Drittel desjenigen der Erde, sodass eine Raumsonde über 91 Millionen Kilometer in den Gravitations potentialtopf der Sonne fliegen muss, um den Planeten zu erreichen.

Von einem stationären Startpunkt bräuchte die Raumsonde keine Energie, um in Richtung Sonne zu fallen. Daher muss die Raumsonde eine beträchtliche Geschwindigkeitsänderung aufbringen, um in eine Hohmannbahn einzutreten, die in die Nähe des Merkurs führt.

Zusätzlich führt die Abnahme der potenziellen Energie der Raumsonde bei einem Flug in den Gravitationspotentialtopf der Sonne zur Erhöhung ihrer kinetischen Energie , also zu einer Erhöhung ihrer Fluggeschwindigkeit.

Wenn man dies nicht korrigiert, ist die Sonde beim Erreichen des Merkurs bereits so schnell, dass ein sicherer Eintritt in den Merkurorbit oder gar eine Landung erheblich erschwert werden.

Für einen Vorbeiflug ist die hohe Fluggeschwindigkeit allerdings von geringerer Bedeutung. Ein weiteres Hindernis ist das Fehlen einer Atmosphäre; dies macht es unmöglich, treibstoffsparende Aerobraking -Manöver zum Erreichen des gewünschten Orbits um den Planeten einzusetzen.

Stattdessen muss der gesamte Bremsimpuls für einen Eintritt in den Merkurorbit mittels der bordeigenen Triebwerke durch eine Extramenge an mitgeführtem Treibstoff aufgebracht werden.

Eine dritte Merkursonde BepiColombo wurde am Oktober gestartet. Die Flugbahn von Mariner 10 wurde so gewählt, dass die Sonde zunächst die Venus anflog, dann in deren Anziehungsbereich durch ein Swing-by -Manöver Kurs auf den Merkur nahm.

Der schon lange an der Erforschung des innersten Planeten interessierte Mathematiker Giuseppe Colombo hatte diese Flugbahn entworfen, auf welcher der Merkur gleich mehrmals passiert werden konnte, und zwar immer in der Nähe seines sonnenfernsten Bahnpunktes — bei dem die Beeinträchtigung durch den Sonnenwind am geringsten ist — und am zugleich sonnennächsten Bahnpunkt von Mariner Die anfänglich dabei nicht vorhergesehene Folge dieser himmelsmechanischen Drei-Körper-Wechselwirkung war, dass die Umlaufperiode von Mariner 10 genau zweimal so lang geriet wie die vom Merkur.

Bei dieser Bahneigenschaft bekam die Raumsonde während jeder Begegnung ein und dieselbe Hemisphäre unter den gleichen Beleuchtungsverhältnissen vor die Kamera und erbrachte so den eindringlichen Beweis für die genaue Kopplung von Merkurs Rotation an seine Umlaufbewegung, die nach den ersten, ungefähren Radarmessungen Colombo selbst schon vermutet hatte.

Durch dieses seltsame Zusammentreffen konnten trotz der wiederholten Vorbeiflüge nur 45 Prozent der Merkuroberfläche kartiert werden.

Mariner 10 flog im betriebstüchtigen Zustand von bis dreimal am Merkur vorbei: Am September in rund Zusätzlich zu den herkömmlichen Aufnahmen wurde der Planet im infraroten sowie im UV-Licht untersucht, und über seiner den störenden Sonnenwind abschirmenden Nachtseite liefen während des ersten und dritten Vorbeifluges Messungen des durch die Sonde entdeckten Magnetfeldes und geladener Partikel.

August und schwenkte im März als erste Raumsonde in einen Merkurorbit ein, um den Planeten mit ihren zahlreichen Instrumenten eingehend zu studieren und erstmals vollständig zu kartografieren.

Um sein Ziel zu erreichen, flog Messenger eine sehr komplexe Route, die ihn in mehreren Fly-by -Manövern erst zurück zur Erde, dann zweimal an der Venus sowie dreimal am Merkur vorbeiführte.

Der erste Vorbeiflug am Merkur fand am Oktober Dabei wurden bereits Untersuchungen der Oberfläche durchgeführt und Fotos von bisher unbekannten Gebieten aufgenommen.

Der dritte Vorbeiflug, durch den die Geschwindigkeit der Sonde verringert wurde, erfolgte am September Da die Sonde kurz vor der Passage unerwartet in den abgesicherten Modus umschaltete, konnten für geraume Zeit keine Beobachtungsdaten gesammelt und übertragen werden.

Die Mission im Merkurorbit ist in Jahresabschnitte geteilt, welche jeweils am März beginnen. Vom März bis März lief. Danach wurde die Mission noch einmal bis März verlängert.

Das Knicken auf der Erde ist auf die Verschiebung der tektonischen Platten zurückzuführen, während das Knicken auf Merkur auf das Schrumpfen seines Kerns zurückzuführen ist.

Jüngste Schätzungen zeigen, dass der Durchmesser von Merkur um mehr als 1,5 Kilometer abgenommen hat. Die Kruste des Planeten wird auf eine Dicke zwischen und Kilometern geschätzt.

Die Oberfläche von Merkur ist Teil der Kruste, daher weist das Vorhandensein der zuvor erwähnten Steilwände darauf hin, dass die Kruste fest und spröde ist.

Mit einer Dicke von ungefähr Kilometern ist der Merkurmantel relativ dünn. Angeblich war sein Mantel nicht immer so dünn.

Der Kern von Merkur war Gegenstand vieler Forschungen. Mit einem geschätzten Durchmesser von 3. Mit einem Planetendurchmesser von 4. Bei einer Masse von 3,3 x 10 23 kg beträgt die Merkurdichte jedoch 5.

Eine Debatte, die kürzlich über den Kern von Merkur gelöst wurde, ist, ob er fest oder flüssig ist oder nicht.

Durch die Messung, wie Radiowellen vom Planeten abprallten, konnten Wissenschaftler feststellen, dass der Kern tatsächlich flüssig ist. Bei einem festen Kern wäre die Rotation starr, während bei einem flüssigen Kern die Rotation aufgrund der umlaufenden Flüssigkeit im Inneren geringfügig schwankt.

Da Merkur der Sonne so viel näher ist als jeder andere Planet, dauert es natürlich am kürzesten, bis eine vollständige Umlaufbahn erreicht ist.

Infolgedessen ist ein Mercurial-Jahr nur etwa 88 Erdentage lang. Darüber hinaus ist Merkur von allen Planetenbahnen die am wenigsten kreisförmige.

Umgekehrt bleiben die Temperaturen anderer Planeten relativ stabil, da ihr Aphel und Perphel praktisch gleich sind. Die Umlaufbahn von Merkur ist auch insofern von Bedeutung, als sie ein schönes Beispiel für die moderne Physik darstellt.

Dieser Vorgang wird als Präzession bezeichnet. Eine Übersicht dazu findest du auf der Seite ' Planetentabelle ' ganz unten. Merkur wird wohl nie Besuch von Menschen bekommen, es ist dort einfach viel zu gefährlich.

Da er fast keine Atmosphäre besitzt, wird der für uns schädliche Anteil der Sonnenstrahlen nicht gefiltert, so wie auf der Erde.

So können wir nur Raumsonden aussenden, die Merkur für uns aus nächster Nähe beobachten, messen und fotografieren.

Unter anderem fotografiert die Sonde die Bereiche des Merkur, von denen bislang keine Aufnahmen existierten. Mehr zu Raumfahrtmissionen erfährst du auf der Seite ' Merkurmissionen '.

Auf der Mach-mit-Seite gibt es eine Anleitung, wie man eine von Meteoriteneinschlägen übersäte Planetenoberfläche selbst erschaffen kann.

Merkur ist schon seit dem Altertum bekannt. Seine Bewegungen über den Himmel werden seit langem beobachtet.

Allerdings ist er nur selten zu sehen. Nur manchmal kann man ihn für eine halbe bis eine Stunde in der Abend- oder Morgendämmerung am Himmel finden.

Er steht dann knapp über dem Horizont und geht entweder recht schnell unter abends oder wird bald von der aufgehenden Sonne überstrahlt morgens.

Wer Merkur einmal selbst am Himmel ausfindig machen möchte, sollte sich erst die Beobachtungstipps auf der Seite ' Merkur beobachten ' anschauen. Auch in der aktuellen Monatsübersicht erfährt man, wo am Himmel sich Merkur gerade befindet.

Am allerbesten aber ist es, wenn man sich fachkundigen Rat in einer Sternwarte holt oder die Sichtbarkeitszeiten aus einem astronomischen Jahrbuch heraussucht.

Schon gewusst? Lass Meteoriten einschlagen! Weitere Daten: siehe Planetentabelle.

Der Planet Merkur Steckbrief - Inhaltsverzeichnis

Die Oberfläche des Merkurs ist mit Kratern übersät. Fernrohre von 20 — 20 cm Öffnung liefern dagegen nennenswerte Ergebnisse. Im Altertum und in der Welt der mittelalterlichen Alchemisten hat man dem eiligen Wandelstern als Planetenmetall das bewegliche Quecksilber zugeordnet. Längengrad oder über dessen chaotischem Antipodengebiet am Nullmeridian im Zenit. Ansichten Lesen Quelltext anzeigen Versionsgeschichte. Dabei wurde ein flüssiger Planetenkern entdeckt. Die beste Sichtbarkeit verspricht eine maximale westliche Elongation Morgensichtbarkeit im Herbst, sowie eine maximale östliche Elongation Abendsichtbarkeit im Frühling. Merkur wird wohl nie Besuch von Menschen bekommen, es ist dort einfach viel zu gefährlich. Der dritte Vorbeiflug, durch den die Geschwindigkeit der Sonde verringert wurde, erfolgte am In vielen Sprachen basiert der Name des Metalls heute noch auf diesem Wortstamm englisch mercuryfranzösisch mercure. Für solch kleine Himmelskörper gilt Pec Zwolle Trikot bisher als wissenschaftlich ungewöhnlich. Unsere Seite verwendet Cookies Mastermind Online ähnliche Technologien. Eine ursprüngliche Atmosphäre als Entgasungsprodukt des Planeteninnern ist dem Merkur längst verloren gegangen; es gibt auch keine Spuren einer früheren Erosion durch Wind und Wasser. Nicht mehr online verfügbar. Solche Strukturen werden als Verwerfungen bezeichnet und können auf Merkur einen Höhenunterschied von bis zu vier Kilometern erreichen. Seen frae the Yird, it appears tae muive aroond its orbit in aboot days, which is much faster than ony ither planet. Free Online Casino Bonuses, abgerufen am 6.

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Das Ende des Schweren Bombardements schlug sich in der Entstehung des Caloris-Beckens und den damit verbundenen Landschaftsformen im Relief als Beginn der dritten Epoche eindrucksvoll nieder. Any cookies that may not be particularly necessary for the website Spiele Wertung function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. Bereits die newtonsche Mechanik sagt voraus, dass der gravitative Einfluss der Free Casino Slots For Fun Planeten das Zweikörpersystem Sonne-Merkur stört. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. Selbst in der günstigsten Position steht er ganz flach über dem Horizont und ist nur für Golovkin Boxer Stunden nach Sonnenuntergang oder vor Sonnenaufgang sichtbar. Engineering Orientation Week registration closes T. Hot Shots Shooting Hot shots, in their true form, are medium-duty or one-ton trucks that pull trailers and get time-sensitive loads to their. Steckbrief Merkur. Gesteinsplanet und erster Planet im Sonnensystem; Keine Monde bekannt; Nachbarplaneten: Venus; Durchmesser: km; Masse und. Planet Merkur. Steckbrief. Abb Entfernung zur Sonne: 57,8 Millionen km. Dauer eines Umlaufs um die. Steckbrief: Mars – der rote Planet Der Mars ist – von der Sonne aus gezählt – der vierte Planet in unserem Sonnensystem und. Dieser Zeit wird. Einen Mond hat der Planet nicht. Das Merkurjahr dauert nur 88 Erdentage. In knapp 59 Erdentagen dreht sich Merkur einmal um sich selbst. Der Planet Merkur Steckbrief

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